Totalsanierung des Gebisses 2017-11-06T12:52:47+00:00

Project Description

Totalsanierung des Gebisses

Leider besitzt nicht jeder Mensch von Natur aus gesunde Zähne. Bei einer schlechten Grundsubstanz kann die Zahnpflege manchmal noch so gewissenhaft erfolgen, die Zahnschäden nehmen im Laufe der Zeit immer mehr zu. Die Gründe hierfür sind vielfältig, beispielsweise ein ungenügend harter Zahnschmelz, der für Karies anfällig ist, fehlende oder abgebrochene Zähne, die nicht nur das Aussehen beeinträchtigen, sondern auch Probleme an den Zahnwurzeln oder dem Kieferknochen verursachen können, Allgemeinerkrankungen, Medikamente, etc. In diesen Fällen kann eine Totalsanierung des Gebisses erforderlich werden.

Was bedeutet Komplettsanierung?

Wenn nicht nur sämtliche nicht erhaltungswürdige Zähne gezogen werden, sondern gleichzeitig auch hochwertige Zahnersatz Lösungen gefunden werden, wird von einer Komplett- oder auch „Rundumsanierung“ gesprochen. Meist ist in diesen Fällen mindestens die Hälfte des Zahnbestandes  Totalsanierung Zahnarztsanierungsbedürftig. Neben Zahnfüllungen umfasst dies auch Wurzelbehandlungen, prothetischer Zahnersatz, ein Verblenden der Zähne durch Keramikschalen (Veneers) und vieles mehr. Die Behandlung richtet sich nach der Grunderkrankung. Falls möglich, werden die Zähne mit Füllungen versorgt. Fehlende Zähne können beispielsweise durch Brücken, Prothesen oder Zahnimplantate ersetzt werden. Bei der Totalsanierung wird der oftmals nur rudimentär vorhandene natürliche Bestand in vielen Fällen auch vollständig durch künstliche Zähne ersetzt. Die Behandlung benötigt im Vorfeld grundsätzlich eine genaue Planung, wobei der passende Behandlungsablauf auf jeden Patienten abgestimmt wird. Dabei stehen die individuellen Wünsche sowie die medizinischen Möglichkeiten und ihre gesundheitlichen Aspekte im Vordergrund. Das breite zahnmedizinische Spektrum stellt dem Patienten eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten für eine optimale Funktionalität und Ästhetik zur Verfügung.

Totalsanierung in Vollnarkose

Die Sanierung der Zähne in Vollnarkose, die oftmals an nur einem Behandlungstag erfolgt, ist für viele Menschen ein Weg, die Angst vor dem Zahnarzt zu überwinden, da eine Behandlung unter normalen Umständen für sie nicht infrage kommt. Von dieser Möglichkeit profitieren daher vor allem die  Patienten, bei denen eine komplette Zahnsanierung notwendig ist, da sie aufgrund ihrer Angst mehrere Jahre lang keine zahnärztliche Behandlung beansprucht haben. Die Nachfrage der Patienten ist in diesem Bereich sehr groß, denn es gibt viele Menschen, die unter einer ausgeprägten Zahnarztphobie leiden. Obwohl sie wissen, dass die Behandlung der Zähne dringend erforderlich und die Lebensqualität aufgrund des Zustands der Zähne erheblich eingeschränkt ist, vermeiden sie eine Behandlung. Der Zustand des Gebisses verschlechtert sich im Folgenden kontinuierlich und führt oftmals sogar zum Verlust der Zähne. Die Ursache für die Angst liegt meist im frühen Jugendalter. Persönliche Negativerlebnisse beim Zahnarzt oder eine inadäquat durchgeführte Zahnbehandlung können später zur Zahnarztangst führen.

Vertrauen als Schlüssel

Ein vertrauensvolles Verhältnis zum Zahnarzt stellt für diese Patienten den entscheidenden Faktor dar, dieses Problem zu lösen. Die Möglichkeit einer sanften Vollnarkose bietet die optimale Lösung von der Behandlung nichts mitzubekommen und innerhalb weniger Stunden wieder ein strahlendes Lächeln zu erlangen.

Sanfte Behandlungsmethoden bei Sensitive Dentists

Etwa ein Zehntel der Bevölkerung in Deutschland hat Angst davor, zum Zahnarzt zu gehen. Aus diesem Grund hat sich Sensitive Dentists auf eine Behandlungsmethode spezialisiert, mit denen Angstpatienten stressfrei behandelt werden können. Die Therapie ist sowohl einfühlsam, wie schmerzarm und bietet eine Behandlung in nur wenigen Sitzungen.

In einem ersten unverbindlichen Telefongespräch haben Betroffene bereits die Möglichkeit mit Dr. E. Unterhuber ausführlich über deren Geschichte zu sprechen. Sei es über die Ursachen der Zahnarztangst, die Bedenken bei einer möglichen Zahnbehandlung und der aktuelle Behandlungsbedarf, Dr. Unterhuber nimmt sich für Sie Zeit und lässt Sie von Ihrer Geschichte berichten. In diesem Gespräch können Sie bereits Informationen zum Ablauf einer möglichen Behandlung erhalten.

1. Persönliches Erstgespräch

An diesem Termin kommen wir gerne zu Ihnen an einen unserer angebotenen Standorte vor Ort. Wir möchten Sie kennenlernen und näheres über Ihre Angst und Ihre Zähne erfahren. Ganz wichtig: an diesem Termin findet keine Behandlung statt! Wir möchten uns mit Ihnen unterhalten und Ihre Zahnbehandlungsangst gemeinsam ergründen. Sofern Sie Vertrauen gefunden haben und einverstanden sind, werden wir uns zur weiteren Planung mit einem kleinen Spiegel Ihre Zähne ansehen.

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2. Behandlung

Nach einer individuell für Sie erstellten Planung können Sie sich für eine Behandlungsmöglichkeit entscheiden es kann bereits an einem 2. Termin die Behandlung durchgeführt werden.
Für Angstpatienten oder allgemein bei einem großen Behandlungsbedarf, gibt es eine Reihe an Behandlungsmethoden, die den Zahnarztbesuch angenehmer gestalten. Eine davon ist die Behandlung in einer sanften Vollnarkose. Diese Form der Anästhesie sorgt für eine angst- und stressfreie Behandlung, bei der die Betroffenen nicht mitbekommen. Dank schonender Narkoseverfahren bleiben den Patienten unangenehme Nebenwirkungen und vor allem Schmerzen erspart. In der Narkose kann der Zahnarzt bzw. Oralchirurg eine Reihe von unterschiedlich schweren und umfangreichen Maßnahmen gleichzeitig erledigen, die sonst während vieler einzelner Termine nacheinander durchgeführt werden müssten. Oft reicht eine einzige Sitzung aus. Somit bietet sich die Behandlung unter Vollnarkose auch für Menschen an, die zeitlich sehr eingeschränkt sind. Für umfangreiche Sanierungen im Zahn- und Wurzelbereich, für die operative Entfernung der Weisheitszähne, für größere Implantationen und für Knochenaufbau gehört die Behandlung unter Vollnarkose zu den anerkannten Behandlungsmethoden.

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3. Behandlung in Dämmerschlaf (Analgosedierung)

Eine Behandlung in Analgosedierung können wir durchführen, wenn nicht so umfangreiche Eingriffe bei den Betroffenen angezeigt sind. Der Name dieser Behandlungsmethode setzt sich aus den dabei verwendeten Mitteln zusammen: Es werden Analgetika als Schmerzmittel und Sedativa als Beruhigungsmittel verabreicht. Durch einen unserer erfahrenen Narkoseärzte werden Sie in einen Zustand versetzt, der einem Dämmerschlaf gleicht, in dem Sie weder Schmerz noch Angst verspüren. Das Herz-Kreislauf-System des Patienten wird dabei nur sehr wenig belastet. Die Mittel für die sog. Analgosedierung lassen sich zudem außerordentlich gut dosieren und der Schlaf damit so steuern, dass der Patient nur eine kurze Erholungsphase braucht, bis er wieder regeneriert ist. Ein weiterer enormer Vorteil ist, dass man keinerlei Erinnerung im Nachhinein an die Behandlung hat.
Eine Behandlung in Dämmerschlaf findet u.a. bei Entfernen von Karies, bei Wurzelbehandlungen oder bei kleinen oralchirurgischen Maßnahmen Anwendung.

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4. Einsetzen Ihrer neuen Zähne

Falls Sie einen Zahnersatz brauchen, ist noch ein 3. Termin nötig und wir wollen Ihnen an diesem Termin Ihr strahlendes Lächeln zurück schenken. Ihre „Wunschzähne“ werden in unserem hauseigenen Dentallabor (Unterhuber Dental) angefertigt und individuell für Sie ausgearbeitet.

Bei etwa 70% der Patienten hat sich zu diesem Zeitpunkt das Angstniveau erheblich reduziert, etwa 20% haben die Zahnarztangst sogar gänzlich überwunden.
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Behandlung für Geschäftsleute

Für Unternehmer und andere Geschäftsleute, die sehr wenig Zeit haben, aber trotzdem eine besonders hochwertige Versorgung wünschen, bieten wir eine Komplettsanierung an zwei aufeinander folgenden Tagen.

Kosten für eine Zahnarzt-Vollnarkose – Erstattung durch die Krankenkasse?

Wenn Sie sich für einen Vollnarkose-Zahnarzt entscheiden, brauchen Sie eine mangelnde Kostenübernahme Ihrer Krankenkasse nicht zu befürchten. Denn die Notwendigkeit einer Vollnarkose beim Zahnarzt wird bei folgendem Personenkreis in der Regel anerkannt:

  • Patienten, welche eine schwere, ärztlich anerkannte Angstreaktion zeigen und sich deshalb nicht unter einer örtlichen Betäubung behandeln lassen.
  • Personen, denen ein großer chirurgischer Eingriff bevorsteht, welcher sich unter örtlicher Betäubung nicht durchführen lässt.
  • Menschen, bei denen örtliche Betäubungsmittel oder etwaige Beruhigungsmittel aufgrund einer Allergie oder organischen Erkrankung nicht zum Einsatz kommen dürfen.
  • Patienten, welche aufgrund fehlender Kooperation bei schweren Bewegungsstörungen oder bei geistiger Behinderung eine Vollnarkose benötigen.
  • Kinder unter 12 Jahren, die nicht mit dem Zahnarzt zusammenarbeiten und sich aus diesem Grund nicht unter örtlicher Betäubung behandeln lassen.

Ihre Vorteile einer Vollnarkose beim Zahnarzt!

  • Da sich der Patient während der Behandlung unter Vollnarkose in einem schützenden Schlafzustand befindet, bekommt er vom Behandlungsbedarf und den Schmerzen nichts mit.
  • Eine Behandlungsdauer von bis zu sieben Stunden ist in Narkose problemlos möglich. In dieser Zeit lassen sich auch individuelle Behandlungswünsche mit umfassendem Behandlungsbedarf abdecken.
  • Die Vollnarkose beim Zahnarzt geht in der Regel postoperativ mit einem geringen Schmerz- und Schwellungsrisiko einher. Demnach besteht nach der Operation oft kein Bedarf an Schmerztabletten.
  • Da die Narkose vom Anästhesisten vorgenommen wird, kann sich der Zahnarzt voll und ganz um den Zahnstatus kümmern. Derweil überwacht der Narkosearzt die Vitalfunktionen des Patienten.
  • Heutzutage ist das Risiko einer Zahnbehandlung unter Vollnarkose beim Zahnarzt bei gesunden Patienten kaum höher als das mit einer örtlichen Betäubung verbundene Risiko. Dies liegt an der Weiterentwicklung neuer Narkosemittel, den geringeren Nebenwirkungen, den hohen medizinischen Sicherheitsstandards, der schnelleren Ausscheidung aus dem Organismus sowie einer besseren Verträglichkeit für den Patienten. Selbst früher geläufige Nebenwirkungen wie Schwindel und Übelkeit treten nach einer Behandlung (Zahnarzt mit Vollnarkose) mittlerweile nur sehr selten auf.
  • Sie ist bei umfangreichen Gebisssanierungen und lang andauernden zahnärztlichen Behandlungen im Vergleich zur Analgosedierung die bessere Wahl. Hierbei handelt es sich um eine medikamentöse Schmerzausschaltung bei gleichzeitiger Beruhigung. Im Unterschied zur zahnärztlichen Vollnarkose atmet der Patient selbständig und reagiert auf äußere Reize. Bei der Analgosedierung ist die Gefahr, Teile zu verschlucken, angesichts der reduzierten Schluckreflexe erhöht.
  • Da Patienten von der Zahnbehandlung unter Vollnarkose nichts mitbekommen, im Nachhinein keine Schmerzen haben und mit einem positiven Erlebnis aufwachen (neue schöne Zähne) verlieren viele Betroffene die Angst vor der Zahnbehandlung.